Ich nehme nicht an, dass die Diätberater (wer braucht denn das?) Bei uns hat es sich mit dem Eintritt in den Kindergarten dann eh von selber gegeben, dass sie früher aufstehen mussten und entsprechend abends früher müde wurden. ich vermute, auch lehrer findens nicht so schön wenn man ihnen sagt, sie schaden den kindern, anstatt zu sagen, das geht so nicht weil bringt nur wieder ein problem, also neue lösung suchen. Ärzte empfehlen, Kinder früh ins Bett zu bringen, weil das Wachstumshormon erst in ihrer vierten Schlafphase richtig beginnt, zu wirken. Bei uns wird großer Wert auf eine objektive Festlegung des Tests gelegt sowie der Kandidat am Ende mit der abschließenden Testnote bewertet. Wenn ein Kind sekundär einnässt, ist dies in aller Regel ein Indiz um genauer hinzuschauen. Das ist tatsächlich schön warm und kuschelig und ich freue mich meistens darauf und meine Kinder mögen es auch. Dazu müssen wir ihnen erst einmal Dinge beibringen, z.B. Schönreden hilft da gar nichts…, Empfehlenswerte Lektüre zum Schlafthema für alle – vorallem frischgebackenen- Eltern, „Schlafen und Wachen“ von Dr.William Sears Wenn Zu-Bett-Gehen zur Geduldsprobe wird. etc. Das mit den Brötchen hat sich so eingependelt, da ich weder ein Kind hungern lassen kann, bis das andere wach ist, noch habe ich Lust ein Kind immer auf dem Bett zu schleifen, nur damit es mit dem anderen frühstücken kann, obwohl unser Programm ein ausschlafen zulassen würde. Man solle Dinge sagen wie: Bei Turgeons Kindern haben die Sätze offenbar einiges bewirkt – doch konfliktfrei sei diese Zeit des Tages deswegen längst nicht, schreibt sie. Einschlafrituale? @ Ruth Ob Bettnässer oder verbotenes Naschen ist einerlei. Wir werden alle zu einem Grad fremdbestimmt- da ist Schule und Kindergarten und Arbeit, die unseren Zeitplan bestimmen. Lesen Sie Susi oben. Und was, wenn man zwei, drei Kinder hat, und keines vor dem anderen ins Bett will? etc. Es dürfte damit entscheiden, ob es ihn anzieht oder dann halt zu Hause bleibt.“ Beide sind wir uns einig, dass sich das in den Tagesrhythmus der Eltern einklinken muss, auf einer regulären Basis. „Machtmissbrauch“? «Sie sollen schlafen, weil es sich gut anfühlt, nicht weil sie Angst vor allfälligen Konsequenzen haben.». Da bin ich ganz bei Ihnen: auch ich halte nichts von strenger Zucht. Das ist aber einiges schwerer, um nicht zu sagen, gar nicht umsetzbar und wir scheitern genau da. Monate konnte ich ihn noch in den Schlaft schaukeln). Und ja, selbst wenn das auch mal Tränen und Stress auslöst…. Da käme ich mir als Kind wie im Käfig vor und fänd Schlafengehen auch etwas Negatives. Mir fehlt aber im Text völlig die andere Seite: Selbstbestimmtes Schlafen umfasst ja nicht nur das „Recht auf Nichtschlafen“, sondern auch das „Recht zu Schlafen“, was sich nicht immer mit dem Stundenplan der Schule oder Programm verhält. Deshalb sagen wir ihr seit mindestens 8 Jahren nicht mehr wann sie ins Bett soll. @13: „Alles andere dürfen Erwachsene durchaus selbstbestimmt.“ Lange Aufbleiben war für die drei nichts Besonderes und eher langweilig. An meinem Vertrauen in mit- und zunehmend selbstbestimmte Körperabläufe werde ich weiter festhalten. Zum Einkaufen: „Wenn du keinen Helm anziehst, musst du laufen.“ Alle warten. Überfordert sind meiner Meinung nach idR die, die mit hohen (perfektionistischen) Ansprüchen loslegen, und wenn diese der Realität nicht standhalten, entweder die Zügel noch ’strenger‘ anzuziehen versuchen – oder ins Laisser-faire umschwenken. Die Hausarbeit betrifft uns alle und ich kann daher einen Beitrag verlangen, so wie ich zu meinem auch gezwungen bin, ob lustvoll oder nicht ist egal. Ich denke die Lösung und Einigung die Papperlapapi beschrieben hat macht am meisten sinn. Und nachher schon alle Energie fehlt, um sich Bettbereit zu machen. 2. Also einfach 15 Minuten vor der Bettzeit nochmal etwas hervorkramen: Früchte, Guetzli, etc. @Brunhild: 5:15h IST früh! Klar macht lesen draussen auch Spass, aber unter der Bettdecke mit der Taschenlampe ist wie in einer geheimen Höhle, in der die tollsten Dinge passieren können. . fehler machen alle eltern, darauf würde ich wetten. Man kann ihnen die Zusammenhänge sehr gut erklären, wenn sie nicht eh selber darauf stossen, und auch Lösungsvorschläge machen, wenn man will. Kinder die nicht ins Bett wollen, stundenlang die Kinder ins Bett bringen, bis hin zu Tränen und Geschrei. Das Selbstbestimmungsargument finde ich in diesem Zusammenhang doof. ErziehungBest of: Endlich glücklich im Bett. Ging bei uns nie! Das gilt abends, morgens, mittags und eigentlich immer. Selbiges bei uns. Oh, du kleiner Glückspilz, du darfst schlafen gehen. Erklären müssen (wollen, unter anderem gegen schiefe Blicke) sich eher die, die andere Wege suchen. Kinder sind ja auch recht robust. Kinder sind ja nicht alle gleich, sowohl was das Schlafbedürfnis angeht wie auch das Spüren, was es braucht. Und da beschleicht mich manchmal das Gefühl dass denjenigen, welche da „strikteres“ vorgehen vorziehen, die düsteren Töne nachgesagt werden. Wenn Ihr Nachwuchs also um 7 Uhr aufstehen muss, ist es gegen 19.30 Uhr Zeit, ins Bett zu gehen. Kann mir vorstellen, dass Kinder, die schon als Baby das bekommen was sie brauchen, um sich sicher zu fühlen in der Nacht, nämlich Nähe und Nahrungsquelle auch nachts in der Nähe (z.B. und das eben auch bei martin freys beispiel. Ich sehe die Logik, dass ein Kind skifahren muss, weil sie Eltern gerne skifahren wollen, aber es völlig wahnwitzig sein soll, dass ein Elternteil einen halben Tag verzichtet, weil das Kind nicht will, überhaupt nicht. @Sisifee: Tisch? Sie zu wecken oder nicht einschlafen zu lassen war mühsam, ja – aber immer noch besser, als sich jeden Abend über eine quirlige 2jährige zu nerven, die uns Erwachsenen das Programm vorgeben wollte. Es ist bei uns also so halbhalb, wir sagen, geht Euch bettfertig machen, und dann dauerts halt noch unterschiedlich lang bis alle schlafen. Und die terrible two’s scheinen bisweilen auch terrific two’s zu sein (je nach Laune halt, zumindest behauptet das die konsultierte Erziehungsliteratur). Damit sind die nächsten Probleme schon einprogrammiert!Es wird wohl schwierig sein, in der heutigen Zeit noch eine bestimmte Bettzeit durch zu setzen, wo ja die meisten Eltern selbst nicht zu Hause sind am Abend, schliesslich müssen ja beide Präsenz markieren in der Öffentlichkeit, sonst ist man ein Niemand! Ohne Regeln würde sie wohl die Nacht zum Tag machen. Und so ist Schlafengehen nie ein Zwang für sie, sondern ein natürliches Bedürfnis. Schlafenszeit - zu Bett gehen. Am Morgen waren sie angezogen, geduscht und gekämmt rechtzeitig bereit für in die Schule – ohne Hilfe der Mama. Strukturiert man den Alltag um das Kind herum? So herzig. Das ist dann wohl eher eine juristische Spitzfindigkeit… Und das alarmglockenauslösende Wort „Machtmissbrauch!! Das Bett und das Schlafen positiv zu besetzen, macht sicher Sinn („Ist es bei Dir im Bett schön kuschelig warm, schlaf gut!“). In der Ferienzeit wird es oftmals 22.00 Uhr bis sie zu Bett gehen. Jetzt ist es 20.09 Uhr, die einen Kinder sind im Bett, die anderen im Zimmer, wir haben Ruhe im Stall. Und ja, das funktioniert ziemlich reibungslos für alle. Beide inzwischen erwachsen und daher ist es eh nicht mehr mein Ding, ob sie bis morgens um 2 auf bleiben, wenn sie dann um 5 wieder raus müssen. Ihr Wissen hat die Menschheit nicht in der Schule oder sonst wo erworben. @tststs: Eine Lösung wäre ein rotes Nachtlicht – dieses interferiert anscheinend nicht mit dem Tiefschlaf. Und das Kind wiederum muss an zwei Tagen in die Krippe, am dritten Tag in die Tanzstunde am Morgen, da kann man es nicht bis weiss wann ich ’selbstbestimmt‘ aufbleiben lassen. Es ändert sich ja viel in dieser Zeit, kein ‚Rhythmus‘ bleibt zunächst länger als ein paar Wochen bestehen. Es ist – richtig – Die Gesellschaft. Auch kleinere Kinder wuerde ich nicht selbstbestimmen lassen. Was für Erwachsene ok ist, muss es nicht für Kinder; Körper, insbesondere das Gehirn (und somit auch die Psyche), funktionieren da (ganz) anders…, Mir scheint einfach, Sie gehen von einem Extrem aus, das wohl von kaum jemandem so gelebt oder propagiert wird (also von niemand Vernünftigem). Komme die Kleine von der Schule nach Hause, lege sie sich dafür öfter mal hin. Sorry! Momentan sind wir soweit, dass sie mich bei der anschliessenden ‚Versöhnung‘ streichelt. Ein Baby kommt als Mensch zur Welt, frei und im besten Fall mit liebenden Eltern. Und natürlich nur da, wo ich es für richtig und wichtig halte. Meistens ergeben sich dadurch zwei Gruppen, was ja immer noch zusammen ist. Vielleicht kann jeder Elternteil einen halben Tag gehen? Ein Kind, das noch nicht müde ist, kann schlicht nicht einschlafen. Da muss „Selbstbestimmung“ auch dem gegenseitigen Respekt und auch ab und zu den Beduerftnissen von den Aneren weichen. Wenn Kinder ins Bett gehen oder aufstehen können wann sie wollen, eine bestimmte Tätigkeit wie Hausarbeiten verrichten, ob, wann oder wie sie wollen, wie sollen sie später mit Vorgaben eines Unternehmens zurechtkommen? Scheint auf den ersten Blick kein Problem, man strebt eine kindsgerechte Lösung an. Zudem widmen wir uns der Frage nach der optimalen Uhrzeit, um den Nachwuchs ins Bett zu schicken sowie … zu keinem ‚wohlwollenden‘ Austausch trotz Divergenzen kommen. herr frey war ja auch nicht persönlich angesprochen und hat sich trotzdem geäussert. Ich bin kein Freund von Erziehung/Dressur, sondern lebe als Vorbild meinen Kindern vor. Mir kommt übrigens grad in den Sinn, dass wir unserer Tochter ihren Schlafrhythmus im Vorschulalter tatsächlich frei gelassen hatten., sie musste da ja auch nur einmal wöchentlich früh aufstehen für die Krippe, und das ging gut, weil sie wusste: „Ah, heute früh aufstehen? Und mehr als eins wird es bei mir ziemlich sicher nicht geben, mit diesen Gedanken muss ich mich also nicht künstlich rumschlagen… Aber von meiner Schwester weiss ich, was es bedeutet, eine Lerche und eine Eule zu haben. Weil es noch kurzfristige Verlockungen gibt? Ich finde es auch schön, zwischendurch zu erleben, dass sie darum bitten, schlafen gehen zu dürfen ;-)). Da ich ein eigenes Haus mit Umschwung in einem warmen Klima habe, können Sie davon ausgehen, dass meine Kleinen oft und lange draussen sind, mit entsprechend viel Bewegung. @13: Ja, wir lassen sie zu Hause auch Pijama anziehen und Zähne putzen. Das Resultat: sehr schwierig zum Zusammenleben, da seine Schlaf- und Essenszeiten auch heute noch nicht vorhersehbar sind, auch für ihn selber nicht. Aber sich deswegen gleich „wegzuschmeissen“ und den Vorwurf reflexartig weit von sich zu weisen finde ich falsch. Ich sass in all den Jahren glaube ich noch nie alleine am Esstisch. Mein Punkt ist, dass das Bashing und die Verhöhnung anderer Meinungen unsere Intuition diesbezüglich eher zerstört, und wir als Eltern in einer polarisierten gehässigen Diskussion einer auf Fakten beruhenden vernünftigen und ausgewogenen Einstellung nicht näher kommen (was doch eigentlich der Sinn sein könnte eines solchen Austauschs). Je älter die Kinder werden, desto weniger Nachtruhe benötigen sie. . Aber es gibt bei der Grenzsetzung, was Missbrauch und was verantwortungsvoller „Ge“brauch der Macht ist, verschiedene Haltungen und das ist auch o.k.. @ SP Ich finde aber, man darf Kinder auch mal überfordern. Ich ging auch schon ins Bett und habe meiner 8j gesagt, sie soll doch schauen, dass alle Lichter gelöscht sind, wenn sie ins Bett kommt. Mein Kind ist zum Glück nur bewegungsfanatisch. Und ja, Tränen gibt es auch bei uns dennoch mal. Und da sie den Tagesschlaf ihrer Schwester schätzten, weil wir da mehr Zeit für sie hatten, konnten sie ruh gut akzeptieren, dass die Kleine abends wach blieb. Bei einer School Night ist 19.30 Standard und nicht diskutierbar. Ich denke einfach, dass wir den „päpstlichen“ Reflex bei Kindern oft haben und da aufpassen müssen. D.h. unter dem Strich, man hat die Verpflichtung während der Arbeitszeit wach zu sein und dazwischen genug zu schlafen, um arbeiten zu können. Bei den Stundenplänen in höheren Klassenstufen würde das bedeuten, Schlaf wird in den frühen Abendstunden „nachgeholt“, und somit ein komplettes Verschieben des Rhytmus nachvollziehbar- ich bezweifle aber dass dies gesund ist. Der Mittlere kann zudem nicht gut ausschlafen, schon gar nicht im Zelt. Ja wer sagt denn, dass man alles muss?? Meine Kinder jedenfalls sindnoch nie freiwillig Zuhausegeblieben. Ansonsten bekommt jeder dann etwas, wann er Hunger hat und meistens schliesst sich noch der eine oder andere an. Susi, Sie sprechen da was an, was ich oft beobachte: Ein Bettmümpfeli ist manchmal auch hilfreich (vor dem Zähneputzen). Genau. Das ist normal und bleibt so bis ins hohe Alter. Was für ein Quatsch! @mila: Das war eine einzige Antwort auf zahlreiche Bedenken, die ich angeführt habe. Mit dem zweiten Kind macht es die Mama von Anfang an anders! Das haben Menschen so an sich, dass sie ihrem Nachwuchs die wichtigen Dinge beibringen. http://unerzogenleben.com/index.php/2016/06/06/4-ideen-wie-du-selbstbestimmt-schlafende-kinder-ueberlebst/, wie definieren Sie denn „Rechte“? Im Moment sind alle noch im gleichen Zimmer- da muessen wir dann schon auch eine „Lichter-loesch-Zeit“ einhalten, damit die Einen nicht die Anderen stoeren. Fragen Sie mal die Lehrpersonen, wie die Kinder in den Tagen nach solchen Familienfeiern in der Schule so sind. Wir hatten nie ein Problem damit. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Der eine schläft in der Regel rasch ein, der andere löscht eher spät das Licht. Und ja, in meinem Beispiel ist keine andere Phrase als „es schadet“ angebracht. bei einem Kind eher schwierig…, @Jane Bissig: “ Ohne zu dramatisieren.“ Genau. Mein Freund ist so aufgewachsen, auch ohne feste (Familien-)Essenszeiten. Ein Baby kennt im Mutterleib keinen Rhythmus. wer kein risiko eingehen kann, kann auch nicht lernen mit risiken einzugehen zum beispiel. Wo kommen wir hin wenn Kinder keine Strukturen und Leitplanken haben? Ich selbst muss regelmässig extrem früh aufstehen (4:30h) und da kann ich es mir nicht leisten, dass unsere Tochter (7) bis nach Mitternacht herumgeistert und ihr Schlafmanko dann am Nachmittag ausgleicht, wo man vielleicht noch weggehen und etwas erledigen sollte. Das was hier als bedürfnisgerechte Erziehung verkauft wird, ist nichts anderes als Vernachlässigung aus Bequemlichkeit. So ticke ich und meine Kinder. Schön, dass Sie sich melden und ein guter Blog. Diese Mama teilte auf Facebook ihren ungewöhnlichen Zubettgeh-Trick, mit dem ihre Kinder sich ganz allein hinlegten und landete damit einen Facebook-Hit. Aber einen Rahmen vorgeben scheint mir sinnvoll. Gar nicht funktioniert hat der selbstbestimmte Rhythmus bei unserer Jüngsten, als sich deren Einschlafzeit immer mehr gegen 23 Uhr verschoben hat, gingen unsere Kräfte zur Neige – wir reduzierten den langen Mittagsschlaf. Das Kind muss ins Bett - keinesfalls Punkt 18:00, sondern fast zwei Stunden später. Mir lag viel daran, dass meine Töchter ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen lernen, für meine mexikanische Frau war das einfach normal. Wir haben als Eltern viel Macht und da sollte man sich auch immer wieder hinterfragen und in Frage stellen lassen. Mit einem Schulkind kann man zudem auch ganz anders ‚verhandeln‘. Das Kind konnte jetzt zwar problemlos einschlafen, aber wurde im Verlaufe der Monate doch immer müder… Wieso? Kopfschütteln! Stimmt ja eben nicht, mit Kindern ist man sehr stark fremdbestimmt. @tina: Müssen Eltern denn immer düpiert sein, wenn man sie auf einen Fehler hinweist? Aber ja, einmal einen halben Tag aussetzen liegt immer drin. Die Erziehungsmethoden meiner Eltern waren nach alter Schule, mir aber ist das Ganze zuwieder. Es ist sein Körper. Youtube: sleeping animals): geteiltes Leid ist halbes Leid! Und nein, dieses aus Erfahrung klug ist auch nicht selbstverständlich. den Schulweg kann ich nicht nachvollziehen, es war einfach laufen von A nach B, ohne besondere Erinnerungen. Grenzüberschreitender Machtmissbrauch! Sondern gereizt, schnell frustriert, eine Belastung für die anderen (und sich selber). Alle Menschen lernen aus Fehlern, nur das Elternsein scheint in perfekter Form vom Himmel zu fliegen… Unsere erfolgreichsten Sätze: Nach dem Nachtessen: „Wenn ihr das Pijama angezogen und die Zähne geputzt habt, könnt ihr noch spielen, also rasch umziehen, damit ihr viel Zeit habt.“ Und doch, in meinen Augen (und Bemühungen) hat Erziehung längst angefangen. Wir haben 5 Jahre in Afrika gelebt, das war dort normal, dass Kinder allen Alters irgendwann einfach einschliefen (leider bleibt das Zähenputzen auf der Strecke, was ich nicht gut finde). Wer misshandeln will tut das und garniert die Gründe drum herum. 5 Min. Wir handhaben es teilweise so. Schlafen macht gross und stark, wusstest du das? Nein, ich trage meinem Sohn keine Sachen hinterher, putze sein Zimmer nicht und brauche auch nicht andauernd zu wissen, wo er steckt und was er genau tut. Weil man kann Kinder zwar ins Bett zwingen aber nicht in den Schlaf. Kinder müssen/dürfen/sollten lernen das es Grenzen gibt die man nicht überschreiten kann. Eltern die ihre Kinder früh ins Bett schicken brechen deren Willen und begehen grenzüberschreitenden Machtmissbrauch, Eltern die sie lange aufbleiben lassen ruinieren ihre Gesundheit und spätere Impulskontrolle. Foto: Juan Gonzalez, Flickr.com. 1. Du hast so lange rumgetrödelt, dass ich nun nicht mehr mag …». so ähnlich ging es bei unseren Jungs auch, aber phasenweise. Und das ist dann eben nicht mehr einfach selbstbestimmt. Besonders abends sind viele Kinder zu aufgedreht, um ins Bett zu gehen. Die Tochter kenne nichts anderes und spätes Zubettgehen liege in der Familie, sagen sie. Wie einfach gehen Ihre Kinder ins Bett? があれば,痛みを和らげる油を塗ってやります。 Und die sind lieber unterwegs bzw. Unser Team wünscht Ihnen nun eine Menge Freude mit Ihrem Wann sollten kinder ins bett gehen! Ist halt nicht jeder Mensch gleich. Dann schläft sie bis ich sie um 6.45 Uhr wecke zum Kindergarten. Der Papa, der den ganzen Tag gearbeitet hatte, freute sich auch, abends auch unter der Woche noch etwas von seinen Kindern zu sehen. Hilfe beim Einschätzen, Absprachen und das Offenlegen der persönlichen Situation sind für die Beziehungsqualität und das Lernen eines Kindes essentiell. Ich bin mir also einiges gewohnt. Der Arbeitgeber meines Mannes würde es gar nicht begrüssen, wenn er um 22.00 Uhr schlafen würde, da die Schicht bis 03.00 Uhr geht. Toben, spielen, sändele ist nächtens nicht so empehlenswert, ausser Sie wohnen so abgelegen wie ich, denn dann können die Kinder auf dem Trampolin übernachten und bis um 3 lärmen. Wenn dann wirklich etwas schief läuft (Schwänzen oder ständiges Einschlafen in der Schule), muss man sich überlegen, wie man weiterfahren will, aber schief laufen kann in der Pubertät immer etwas, das kann keine Begründung sein, um den Kindern die Selbstverantwortung nicht zuzugestehen. Die Jacke ist nichts lebenswichtiges. da muss man schon differenzieren: je nach Alter ist Selbsständigkeit bei einigen Entscheidungen den Kind/ern nur förderllich. Deshalb haben wir eine ins-Bett-geh-Zeit (19.45 Uhr) und eine Schlafens-Zeit, welche von den Grossen selbst bestimmt wird – mit gut gemeinten Hinweisen von Elternseite. Man kann und muss nicht alles kontrollieren. Ich plädiere damit nicht für Laisser-Faire. weil die Konsequenz ja nicht nach dem Nachtschlaf eintritt, sondern erst, wenn es total übermüdet von der Schule heimkommt. „Nüchtern betrachtet“ schadet es aber den Kindern.“ Sie schreibt auf «Unerzogen leben», weshalb sie sie für elementar hält und wie man als Eltern selbstbestimmt schlafende Kinder überlebt. Ich denke, dass es zu komplex ist, um einen Zusammenhang darin zu finden, weil die Konsequenz zu indirekt ist, bzw schwierig zu korrigieren ist, weil. Im Wesentlichen gibt es ja immer mal einen Grund, die Kinder länger aufbleiben zu lassen. Und es lohnt sich. «Selbstbestimmtes Einschlafen» nennen sie das. Das Kind wurde systematisch zu Tode misshandelt, da wäre jeder Anlass recht gewesen, zumal ja die Möglichkeit besteht, dass das Einnässen im Zusammenhang mit den vorhergehenden Misshandlungen gestanden hat und nicht umgekehrt. Es ist doch mittlerweile Gang und Gebe, zu tun was die andern tun. Wobei die Kombi, Eltern wollen skifahren, Kind auf keinen Fall, auch ohne Helm nicht ;-), vielleicht vorkommt, das ist für Skibegeisterte vermutlich wirklich eine Herausforderung. Hm. Da die älteren Brüder bereits in der Schule / Kindergarten waren, war das kein Problem: Sie haben verstanden, dass sie früh aufstehen müssen und tagsüber nicht schlafen können. Unsere sind einfach müde am Abend und gehen problemlos ins Bett. Am Tag darauf will es gerne ins Ballett. „ABER es gibt halt auch die Fälle, wo Eltern meinen, das sei einfach eine Erziehungsvariation. Zum Essen zwingen oder vom Essen abhalten soll man ein Kind nicht, das sagt Ihnen jeder Diätberater, weil sie dem Kind damit sein Hunger- und Sättigungsgefühl kaputt machen, und das ist im Prinzip der Auftakt für Essstörungen aller Art (Magersucht, Übergewicht, Bulimie, etc.). unkenrufe? Nur die Frage, wo man diese setzt, ist verschieden. Macht, wenn sie ohne objektiven Grund (zB militaerische Notwendigkeit) missbraucht wird, ist missbreuchlich. Gesundheitsexperten raten dazu, dass Kinder im Alter von vier oder fünf Jahren spätestens um 20 Uhr ins Bett gehen sollten, um die Wahrscheinlichkeit für Fettleibigkeit als Teenager zu … Bis es soweit ist, hat man als Eltern die Pflicht, dem Kindswohl entsprechende Entscheidungen zu fällen. Nur müde und schlabi Kinder geben von sich aus nach. Schon von klein an entschieden die Kinder selber, wann sie schlafen wollen. Wenn Sie den Schlaf in Einheiten zur Verfügung stellen, merken Sie das eben nicht so unmittelbar, die Probleme werden wohl erst dann beginnen wenn äussere Vorgaben (Schule, Ausbildung, sonstige) dieses „zerstückeln“ nicht mehr zulassen. Wirkt bei mir, ich wende es aber auch nur sehr dosiert an. Wenn Eltern wissen, was Kinder zum Schlafen brauchen und ihnen dies auch zugestehen, dann klappt es auch besser mit dem Zubettgehen. So kam es, dass Tochter auch um 22.00 noch auf war, während Sohn bereits um 21.00 schlief. Denn das Kinder, wenn sie eigentlich total übermüdet sind den Hahn erst recht voll aufdrehen (können) – das wissen wir doch alle. Im Kontakt bleiben. Es sollte erfahren, dass es Herr seiner eigenen Bedürfnisse sei und des eigenen Körpers. – Teil 1 erscheint hier übrigens kommenden Dienstag. Oft will der Nachwuchs am besten gar nicht schlafen. Dann im Kleinkindalter haben die Mädchen ihr Schlafbedürfnis eigenverantwortlich zu regeln begonnen. Wie auch immer: Letztlich muss das Kind später mal einfach fit und ausgeruht in der Schule sein, egal, wie es dazu kommt. Wenn Kinder zu spät ins Bett gehen, können diese Wachstumshormone also nicht richtig funktionieren. Alle drei haben sich inzwischen erfolgreich ins Schweizer Arbeitsleben eingegliedert. https://www.youtube.com/watch?v=3AHohzgNcj0, http://unerzogenleben.com/index.php/2016/06/06/4-ideen-wie-du-selbstbestimmt-schlafende-kinder-ueberlebst/, http://www.n-tv.de/panorama/Fuenfjaehriger-muss-fuer-Einnaessen-sterben-article19691715.html. In der folgende Liste finden Sie als Kunde unsere Liste der Favoriten an Wann sollten kinder ins bett gehen, während die Top-Position den Vergleichssieger definiert. Ich erinnere mich nicht mehr genau, wie wir das gehandhabt haben, ich hatte glaub einfach sowieso chronischen Schlafmangel. Aber unser Vertrauen in ihre Mithilfe hat sich ausgezahlt. Danke und: schliesse mich vollumfänglich an! shapeupeurope.net. Da kann man leicht einen Selbständigkeitsschritt verpassen, wenn man zu sehr an Fahrplänen hängt. Wir lachen immer über andere Kinder die im Kinderwagen schlafen, auf Besuch einschlafen oder sonst wo ruhig sind. http://www.n-tv.de/panorama/Fuenfjaehriger-muss-fuer-Einnaessen-sterben-article19691715.html, quatsch tsts natürlich macht man als eltern viele fehler, weil viele gelegenheiten. Aber doch nicht aus lauter Blödsinn, weil ein Kind sich gerade in etwas hineinsteigert. Das ist eben einmal am Tag. in anführungszeichen weil gopf welchen eltern wäre es egal, wenn sie ihre kinder schädigen?! Bei gewissen Dingen allerdings schaue ich genau hin: Ich will wissen, was in der Schule läuft, werde ungehalten, wenn ich sehe, dass er aus Zeitdruck kaum frühstückt – und mache Theater, wenn es schon fast 22 Uhr ist und er noch nicht im Bett. Vorallem auch „gleiche Rechte“? Ein Großteil der Kinder wurde nicht zu einem festen Zeitpunkt hingelegt, vielmehr variierten die Mütter je nach Müdigkeit des Kindes. Wer also noch auf sein will, soll sich beschäftigen, nur wer herum quängelt, wird ins Bett geschickt, ist aber eher selten der Fall. Bei der Endnote zählt viele Faktoren, um ein möglichst gutes Testergebniss zu sehen. Bei meinem Sohn habe ich sehr darauf geachtete das er genügend Schlaf bekamm (je nach Alter),die „Zu Bett geh Zeiten“ mit einem Ritual verbunden. noch da war teilweise freiwillig ins Bett mit dem Kommentar: „ich bin müde ich mag nicht mehr“. Klare Ansage. Wer hingegen anfangs allein im Kinderzimmer schlafen muss, oder gar schreien gelassen wird, der verbindet das Zubettgehen mit negativen Gefühlen. Kinder zwischen 3 und 7 sollten mindestens 9 oder 10 Stunden schlafen. ), „of the“, natürlich, nicht „oft he“. Die Große ist fast 6, sie geht meist so gegen 20 Uhr zu Bett, eher so um 19.30, nach dem Nils Holgerson im Fernsehen. Und organisiert dort einen Babysitter oder bleibt selber zurück, weil das Kind am Morgen gerade wieder mal seine Trotzphase hat (vielleicht weil es nicht ausgeschlafen ist?). Du kannst zum Beispiel eine Mondlampe (bei Amazon, ca. Da wären für einmal die Begriffe Machtmissbrauch respektive Uebergriff angebracht. Bei unseren Kindern ist es unterschiedlich, die Tochter (13) geht völlig selbständig schlafen, macht sie schon lange, da müssen wir gar nichts sagen. wecke sie erst um 7.30 Uhr. Geht einfach nicht auf. ich denke eher, dass der link nun eingesetzt wurde um abzulenken davon, dass es eben nur reisserisch war in diesem zusammenhang und meiner ansicht nach eben genau das, was richtigerweise vorher angeprangert wurde. Und Zu Bett gehen heisst ja noch lange nicht auch schlafen. Hunger hat – zumal zwischen frühstem Frühaufsteher und spätestem schläfer gerne mal über 3 Stunden liegen. Also haben wir beobachtet, und uns über die ersten Monate nach ihr gerichtet. Nach mehr hat sie noch nie verlangt, und wenn sie wählen kann, nimmt sie s’Mandarinli. Die Kinder wollen noch eine Geschichte hören, bevor sie zu Bett gehen. Und dann sollte auch mal sagen können: Ja, da hab ich jetzt einen Fehler gemacht (und nicht: wir pflegen halt einen anderen Erziehungsstil). Manchmal packe ich einfach unseren Jüngsten, „fliege“ mit ihm in’s Zimmer und mache ein Bisschen s’Chalb (nicht übertreiben, sonst ist er aufgezogen) beim Umziehen. Es bedeutet, es zu respektieren in seinen Entscheidungen, im Kontakt zu sein und auch Widerstand zu geben. Ein anderer Erziehungsstil wäre nur künstlich. Und auch hier sind immer wieder mal so Stimmen zu hören. Beim Einkaufen mittels Velo gibt es die doch auch: zu Fuss gehen, öV, Kind zu Hause lassen, am nächsten Tag einkaufen gehen und dafür vielleicht etwas kochen, was das Kind weniger mag etc. Sowieso: wie handhaben „erziehungsfaule“ Eltern denn Dinge, welche für die Gesundheit unabkömmlich sind: dürfen sich diese Kinder auch ausschliesslich von Süssem ernähren, dürfen sie selber bestimmen, ob sie die Zähne putzen, Skihelm anziehen, Sonnenschutz? Denn sein Kind nach Fahrplan ins Bett bringen ins natürlich nicht gleichzusetzen mit Machtmissbräuchen schlimmer Art. Ich setze mich oft genug mit Machthematiken auseinander, und gerade darum – und nicht aus Ignoranz – empfinde ich solche Ansätze als (ziemlich schlechten) Witz…. Auch das noch keine Kindsmisshandlung). Die ersten Wochen als Papa: Die hässliche Wahrheit, Best-of: Und jeden Abend grüsst der Elternkater. Und wie schläft jemand, der noch nicht müde ist, eigentlich ein? @ SP du hast nicht einfach eltern gemeint, die oft von ihren speziellen kindern sprechen? Genau hier sollten Eltern ansetzen, rät Psychotherapeutin Turgeon. Also die Idee mit der Selbstbestimmung der Schlafenszeiten wünschen sich vermutlich die meisten Kinder und auch die heut Erwachsenen hätten sich die Regelung gewünscht. Dort dürfen sie lesen oder am Pult basteln/malen und dann selbständig wenn sie müde sind das Licht löschen und schlafen. Doch mit der Bemerkung zum Einnässen haben Sie natürlich mehr als recht. Es gibt halt Einschränkungen und Strukturen, die einer Gemeinschaft dienen sollen und denen man sich als Individuum unterordnet. «Ginge es nach ihnen, könnten sie bis tief in die Nacht hinein Joghurt essen und Lego spielen.» Doch immerhin sei nun ein wichtiger Fakt in ihren kleinen Köpfen verankert, «jener nämlich, dass Schlafen ein Genuss sein kann – und keine Strafe.». Aber ins Bett gehen betrifft erstmal vorallem einen selber und da ist mehr Mitsprache und Autonomie angesagt. Jetzt ist die Kleine im Kiga, dort gibt es keinen Mittagsschlaf mehr und die kleine Schwester beansprucht die Mama auch.

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